August

Yoga für Männer

Yoga ist eine jahrtausendealte und sehr weitreichende Lehre aus Indien. Ein Teil davon ist das Üben von Körperhaltungen (asana). Yoga war lange Zeit eine reine Männerdomäne. Erst als einer der bekanntesten Yogalehrer des 20. Jahrhunderts, Krishnamacharya, eher zähneknirschend eine weibliche Schülerin akzeptierte (Indra Devi), und auch diese wie ihre berühmten männlichen Kollegen Iyengar, Jois und Desikachar, den Yoga in die USA brachten, wurde er für Frauen geöffnet und zunehmend attraktiv.

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Seine Populärität bezog und bezieht der Yoga in weiten Kreisen vornehmlich wegen des Übens von Körperhaltungen. Je bekannter Yoga wurde, umso mehr wurde es auf eine Gymnastik-ähnliche Sportart reduziert, die üblicherweise gemeinsam und in Kursen geübt wird. Diese Art von „Yoga“ sprach verständlicherweise eher Frauen als Männer an.

Mit wachsender Bekannt- und Beliebtheit entdeckten auch Branchen wie Mode, Ernährung, oder Musik den Yoga und machten daraus mehr und mehr einen ganzen Lifestyle, bei dem der eigentliche Wesenskern des Yoga bestenfalls vernachlässigt oder ignoriert wird (schlimmstenfalls unerkannt oder gar bewusst aussen vor bleibt). Auch das trug nicht dazu bei, mehr Männer auf die Matte zu bringen.

Auch haftet dem Yoga für manche immer noch und ziemlich hartnäckig das Klischee an, es gehe vorrangig um eine Art Esoterik, dem Räuchern von Sandelholz, Hari Om-Singen und Händchenhalten in der Gruppe. Ebenfalls Qualitäten, mit denen Männer tendenziell eher fremdeln.

Mittlerweile verblasst dieses Bild glücklicherweise, doch nach wie vor dominiert der Blick auf Yoga als eine Art Sport. Und auch als solcher scheint er Männern nicht in gleichem Maße zugänglich zu sein wie für Frauen. Zu wenig, genauer gesagt gar nicht, geht es um Wettbewerb. Zu oft, jedenfalls wenn man der oft eindimensionalen und stark tendenziösen Darstellung in den Medien glauben mag, geht es darum, seinen Körper in möglichst komplizierte und ein Übermaß an Flexibilität fordernde Haltungen zu bringen. Auch hier sind Frauen deutlich im „Vorteil“. Männer bleiben eher eingeschüchtert oder abgeschreckt zurück. Zumal auch nach wie vor vergleichsweise wenige Männer den Beruf des Yogalehrers ergreifen.

Der Anteil der männlichen Übenden steigt (laut einer US-Studie von knapp 18% im Jahr 2012 auf 28% Prozent im Jahr 2016), und doch ist er immer noch weit entfernt davon, repräsentativ für die Gesellschaft zu sein.

Es gibt sogar Artikel, die die Frage aufwerfen, ob Yoga diskriminierend ist. Vielleicht sollte man soweit nicht gehen, als vielmehr die Frage beantworten, wie man zumindest den körperorientierten Teil einer vormals traditionell maskulin dominierten Lehre, deren stark außenorientierte „Überbleibsel“ inzwischen eher die feminine Seite anzusprechen scheint, in die Mitte der Gesellschaft bringen kann. Vielleicht indem man den Yoga als das präsentiert und lehrt, was er ist: ein universelles System, welches nicht die Qualitäten eines Geschlechts in den Vordergrund stellt, vielmehr immer um Balance bemüht ist und ebenso viele männliche Werte verkörpert wie weibliche. Ein System, in das wir über die körperliche Ebene sehr gut einsteigen können, was auch immer unsere Motivation sein mag.

Dazu kann es eine große Erleichterung bringen, einen Raum zu schaffen, indem wir Männer uns dem Yoga auf unsere Art nähern dürfen, uns ausprobieren können, ohne direkt Vergleichen standhalten zu müssen. Ein Raum, wo wir unsere Qualitäten einbringen können, unsere Ressourcen stärken können, und dabei neue Erfahrungen machen können. Ein Raum, wo wir uns bewegen, in die Kraft gehen können, schwitzen, ohne dabei performen zu müssen. Ein Raum, wo wir wir sein können.

Einen solchen Raum schaffen wir nun in der Impulsquelle.


Juli

Selbstheilung durch Gedanken und mentale Kraft

Unsere Psyche, Gehirn und Immunsystem sind miteinander verknüpft. Positive Gedanken, seelische Ausgeglichenheit und inneres Wohlbefinden sind die Kräfte die Krankheiten verhindern – unsere Selbstheilungskräfte.
Unser „Innerer Arzt“ ist ein Selbstheilungsgenie, das sich rund um die Uhr um uns kümmert, damit wir gesund bleiben. Unentwegt entfernt unser Immunsystem gefährliche Zellen oder heilt Wunden. Gerät diese Selbstregulierung aus dem Takt werden wir anfällig für Krankheiten.

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Selbstheilung ist durch die Kraft unserer Gedanken möglich! Zuversichtliche Gedanken können die Selbstheilungskräfte mobilisieren und im Heilungsprozess einer Erkrankung ein wertvoller Stützpfeiler sein. Die Fantasie ist grenzenlos. Nicht umsonst heißt es: Der Glaube versetzt Berge. Unsere persönliche Einstellung und eine positive Veränderung im Denken sowie positive Gefühle trainieren und stärken unser Immunsystem.
Heilung kann auf vielen unterschiedlichen Wegen geschehen, wir entscheiden selbst, wie unser persönlicher gesunder oder heilsamer Weg aussehen soll. Heilung funktioniert ganz besonders gut,

  • wenn wir unerschütterlich daran glauben, wieder gesund zu werden
  • wenn wir unsere Einstellung, Gedanken, Sichtweisen und daraufhin unser Leben verändern
  • wenn wir uns selbst und Anderen Achtsamkeit und Liebe schenken

Mentale Kraft kann die Heilung unterstützen und stellt eine wichtige Komponente in jeder Therapie dar – ob ganzheitlich oder nicht. Diese mentale Kraft können wir jederzeit für uns selbst nutzen. Wir benötigen dafür weder die Hilfe noch das Einverständnis eines Arztes. wir müssen nicht einmal darüber reden. Wichtig ist nur, dass wir um diese Kraft wissen. Denn sie steckt in jedem von uns und wartet nur darauf, genutzt zu werden!
Wir können unseren inneren Arzt, unser Immunsystem unsere Selbstheilungskraft zum Beispiel mit fantasievollen Heilreisen aktivieren. Wie das funktioniert zeigen wir gerne in unserem Workshop.


Mai

Das Summen – außerordentlich wirkungsvoll für Lunge und Atemwege!

Wussten Sie, dass das SUMMEN ihre Atemwege und Ihr Immunsystem stärkt? Die eigenen, selbsterzeugten Klänge kann jeder für seine Heilung nutzen. Das Summen ist ein Geräusch, das jeder erzeugen kann. 3 – 5 Minuten summen führt neben vielen anderen positiven Wirkungen zu einer deutlichen Entspannung.

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Summen bewirkt Summa summarum:
– Erhöhung des Sauerstoffgehaltes in den Körperzellen
– Senkung des Blutdrucks und der Herzfrequenz
– Verbesserung der Lymphzirkulation und dadurch Ausschwemmung von Giftstoffen
– Stressreduktion, durch Verringerung von Stresshormonen
– Erhöhung des Melatoninspiegel
– Ausschüttung von Endorphinen (natürliche Schmerzmittel) und dem „Vertrauenshormon“ Oxytocin.

Was können wir außerdem, nicht nur in Zeiten von Corona, vorbeugend für die Gesunderhaltung unsere Atemwege tun?

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Ein gesundes Immun – oder Abwehrsystem ist das A und O für die Gesundheit und die beste Vorbeugung und der sicherste Schutz gegen einen Angriff auf unsere Gesundheit. Bei den Erkältungskrankheiten liegt das Augenmerk ganz besonders auf unseren Atemwegen. Eine gesunde, gepflegte Mund – und Nasenschleimhaut ist die erste Schutzbarriere unseres Körpers, für Erreger, die über Tröpfcheninfektion in den Körper gelangen können.

Das können Sie tun, damit Ihre Schleimhaut intakt bleibt:

• Viel und regemäßig Wasser oder Tee trinken, mindestens 2 Liter am Tag
• Lebensmittel mit hohem Flüssigkeitsgehalt essen
• Essen sehr gut kauen
• Mit Salzwasser gurgeln, tötet im Hals vorhandenen Erreger ab und lindert Trockenheit und Reizungen
• gute Mundhygiene, Zähneputzen, Öl ziehen
• Isländisches Moos Pastillen lutschen
• Kaugummi kauen
• Regelmäßig Salzwasser-Nasenspülungen mit der Nasendusche
• Raumluftbefeuchtung
• Grünpflanzen für gesundes Raumklima, z.B. Efeu, Blattfahne, Birkenfeige, Efeutute

Heilpflanzen für die Lungengesundheit

– Süßholzwurzel zur Schleimhautpflege – Huflattich ein idealer Hustenstiller – Thymian ist der Spezialist für die Lunge und Atemwege – Eukalyptus ist antibakteriell und entzündungshemmend, befreit die Nebenhöhlen – Königskerze schützt vor Austrocknung der Schleimhäute – Salbei heilend bei entzündeten Schleimhäuten – Pfefferminze lässt den Atem wieder frei fließen – Holunderbeeren bekämpfen Grippeviren

Bewegung stärkt die Lunge Regelmäßige Bewegung und Stärkung der Muskulatur erhöht die Atemfrequenz, verbessert die Sauerstoffversorgung und fördert die Durchblutung. Die Selbstreinigung der Lunge wird dadurch angeregt und die Ausleitung von Schadstoffen und Schleim wird beschleunigt.

Ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung, Umweltschadstoffe und das Rauchen belasten Ihre Lunge.


April

Rücken dir die Menschen auf die Pelle
In Zeiten der Coronawelle
Ess viel Knoblauch in dieser Zeit
Und schon wird der Abstand breit

Knoblauch – Superfood für das Immunsystem

In Zeiten des grassierenden Corona-Virus besonders wichtig!

Knoblauch stärkt das Immunsystem und kann erfolgreich zur Bekämpfung von Viren, Bakterien und Pilzen eingesetzt werden.

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Knoblauch ist reich an Antioxidantien, Selen und verschiedenen Schwefelverbindungen, die unsere Zellen schützen und vor allem unseren Abwehrzellen zu Gute kommen. Knoblauch sollte am besten roh verzehrt werden, da durch Erhitzen die wertvollen Inhaltsstoffe teilweise zerstört werden. Die Gewürzpflanze senkt den Cholesterinspiegel, beugt Arteriosklerose vor, senkt den Blutdruck und vertreibt angeblich Vampire. Knoblauch ist ein wunderbares Lebensmittel, das zu einer gesunden Ernährung einfach dazu gehört. Der Geschmack des Knoblauchs gehört in vielerlei Gerichte. Die Gewürz- und Heilpflanze ist nicht mehr aus der Küche wegzudenken.

10 kuriose Fakten über Knoblauch

Wussten Sie schon….

  1. Es gibt weltweit über 300 verschiedenen Sorten Knoblauch
  2. Eine einzelne Knoblauchzehe hat nur 4 Kalorien.  Wir empfehlen Ihnen allerdings keine Diät ausschließlich mit Knoblauchzehen. Ihre Mitmenschen werden es uns danken.
  3. China baut im Jahr den meisten Knoblauch an. Mit 66 % des Weltmarktes ist das Reich der Mitte Spitzenreiter.
  4. Mit einem Bund Knoblauch und anderen Kräutern, anstatt eines Brautstraußes, traten die Bräute im alten Griechenland vor den Altar.
  5. Jeder von uns nimm im Laufe des Jahres ungefähr ein Kilo Knoblauch zu sich. Wie viele Zehen mögen das wohl sein?
  6. Menschen, die unter Alliumphobia leiden, haben panische Angst vor Knoblauch.
  7. Vermutlich haben Menschen schon seit 4000 vor Chr. Knoblauch verwendet und er gehört somit zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt
  8. Der 19. April ist der Nationale Tag des Knoblauchs. Feiern Sie, wenn Sie ein echter Knoblauch-Fan sind.
  9. Die Stadt Chicago ist nach der würzigen Knolle benannt. Chicagaoua – ist das indianische Wort für Wilden Knoblauch.
  10. Der Weltrekord im Knoblauchzehenessen liegt bei 34 Zehen pro Minute und wird von einem Nepalesen gehalten

Und…
Knoblauchduft ist ein effektiver Abstandshalter, um einer Ansteckung mit Corona Viren vorzubeugen.


März

Fit in den Frühling – Frühjahrsputz für Körper, Geist und Seele

Das Frühjahr ist die Zeit des Neubeginns. Die Natur erwacht aus der Winterruhe – und trotzdem fühlen wir uns gerade jetzt oft schlapp und müde. Die Altlasten des langen Winters machen sich bemerkbar und der Körper ist bereit für eine gesunde Rundumerneuerung. Übergewicht, schlechte Angewohnheiten oder sogar Krankheiten können zu keinem besseren Zeitpunkt im Jahr abgeschüttelt werden.

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Der März mit seinem Frühlingsanfang ist der ideale Monat, um den Körper wieder auf Vordermann zu bringen und ihn von den Altlasten des Winters zu befreien. Innerliches und Äußerliches Ausmisten verschafft ein wunderbares Gefühl von Leichtigkeit und Freiheit, um mit Schwung und neuer Energie ins Jahr zu starten.
Spüren Sie jetzt auf, was Ihrem Wohlbefinden im Wege steht. Befreien Sie sich von der Last Ihrer Süchte (Nikotin, Alkohol, Zucker). Achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Bewegen Sie sich in der Natur – der Mensch ist zum Laufen geboren. Verbinden Sie sich mit der Natur. Ein Waldspaziergang kann all ihre Sinne für das erwachende Leben sensibilisieren.
Unser ganz besonderer Tipp für einen gesunden Start in das neue Jahr:
Ölziehen – Eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung
Das Ölziehen ist eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung. Ölziehen hat nicht nur eine besonders positive Wirkung auf die Zahn- und Mundgesundheit. Der gesamte Organismus wird durch seine entgiftende und antibakterielle Wirkung effektiv entlastet. Die positiven Auswirkungen sind in allen Körperbereichen spürbar. Ölziehen gehört zu den ganzheitlichen Methoden und kann für eine Vielzahl von Beschwerden angewendet werden. 

Ölziehen

Das Ölziehen ist eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung. Ölziehen hat eine besonders positive Wirkung auf die Zahn- und Mundgesundheit. (Zahnfleischbluten, Mundgeruch lockere Zähne, Zahnbelag, Karies ). Gifte und Säuren werden aus der gesamten Mundhöhle und aus dem Zahnfleisch gezogen. Karies wird dadurch drastisch bekämpft. Der gesamte Organismus wird durch die entgiftende und antibakterielle Wirkung des Ölziehens effektiv entlastet. Die positiven Auswirkungen sind in allen Körperbereichen spürbar. Ölziehen gehört zu den ganzheitlichen Therapien und kann für eine Vielzahl von Beschwerden angewendet werden.

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Ölziehen hilft bei vielen Beschwerden

Nachfolgend eine – sicher keineswegs vollständige – Liste mit Beschwerden, auf die sich das Ölziehen (teilweise nur Erfahrungen zufolge) besonders positiv auswirken kann:

  • Zahnfleischentzündungen und Parodontitis
  • Zahnschmerzen
  • Mundgeruch
  • Mundtrockenheit
  • Rissige Lippen
  • Kopfschmerzen
  • Bronchitis und grippale Infekte
  • Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre
  • Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes
  • Erkrankungen des Herzens
  • Erkrankungen des Blutes
  • Erkrankungen der Nieren und der Leber
  • Thrombose
  • chronische Schlaflosigkeit
  • Ekzeme, Akne, Schuppenflechte,Neurodermitis
  • Frauenleiden

Das Ölziehen – Schritt für Schritt

Schritt 1: Die Zungenreinigung

Zungenbelag mit einem Zungenschaber (gibt es in der Drogerie) gründlich entfernen.

Wichtig ist dieser Schritt vor allem, um die Zungenreflexzonen, auf denen sich der gesamte Körper wieder spiegelt, zu reinigen.

Bei einer gereinigten Zunge kann das darauf folgende Ölziehen nun über diese Reflexzonen das gesamte Verdauungssystem sowie die übrigen genannten Organe und deren Entgiftung stimulieren.

Schritt 2 – Der Start

Falls Sie eine Prothese tragen, sollten sie diese bitte vor der Anwendung entfernen.

Nehmen Sie nun einen Esslöffel Bio-Sesamöl, Bio-Kokosöl oder Bio-Sonnenblumenöl in den Mund. Tun Sie dies morgens unmittelbar nach dem Aufstehen und auf nüchternen Magen. Nicht einmal Wasser sollten Sie vor dem Ölziehen trinken.

Bei Parodontitis, Pilzproblemen oder anderen Infektionen im Mundbereich können Sie dem Öl einen Tropfen Grapefruitkernextrakt hinzufügen.

Schritt 3: Öl spülen, ziehen, saugen, schlürfen

Das Öl für etwa 15 bis 20 Minuten im Mund hin und her bewegen. Halten Sie es immer in Bewegung. Spülen sie es schlürfend und saugend durch ihre Zähne. Lassen Sie das Öl einwirken, indem Sie zwischendurch immer wieder eine kleine Pause einlegen. Auf keinen Fall gurgeln und nichts von der Flüssigkeit verschlucken. Die Gifte und Bakterien wollen Sie ja loswerden! Legen Sie zwischendurch immer wieder eine kleine Pause ein, damit sich das Öl im Mund verteilen kann. Legen Sie auf gar keinen Fall Ihren Kopf zum Gurgeln in den Nacken. Diesen Vorgang sollten sie entspannt und unverkrampft angehen.

Schritt 4: Öl ausspucken

Sie werden bemerken, das die Öl-Speichel-Mischung gegen Ende der Anwendung immer dünnflüssiger wird und sich weiß färbt. Sie können es nach der angegebenen Zeit ausspucken.

Bitte spucken Sie das Ölgemisch in ein Papiertaschentuch und werfen sie das Tuch in den Müll. Ihre Toxine und Bakterien sollten nicht in den Wasserkreislauf gelangen.

Anschließend den Mund mehrmals mit warmem Wasser ausspülen.

Schritt 5: Zähne putzen

Gründlich die Zähne putzen, am besten mit einer basischen Zahncreme (Lavera). Sie können ihre Zahnbürste danach mit 1 bis 3 Tropfen Grapefruitkernextrakt desinfizieren. Notwendig ist das aber nur bei Pilzinfektionen und grippalem Infekt.

Ölziehen ersetzt nicht das Zähneputzen

Welches Öl?

Sesamöl – Sonnenblumenöl – Kokosöl in Bioqualität haben die besten antibakteriellen Eigenschaften

Ölziehen – Reine Gewohnheit

Anfangs kann es große Überwindung kosten, das Öl am frühen Morgen in den Mund zu nehmen. Trösten Sie sich, so geht es fast jedem, der neu mit dem Ölziehen beginnt. Wählen Sie von den drei Ölsorten in jedem Fall ein Öl, das Sie besonders gerne mögen.

Beginnen Sie dann mit kleinen Ölmengen. Auch schon 1 Teelöffel hat eine hervorragende Wirkung und der Mund ist damit nicht gleich so voll. Notfalls starten Sie mit nur einem halben Teelöffel Öl.

Grundsätzlich gilt, dass das Ölziehen Spaß machen und angenehm sein soll. Es wird also nie „gezwungenermaßen“ durchgeführt.

Sie können gerne auch erst einmal nur 5 Minuten lang spülen und die Zeitspanne dann kontinuierlich bis auf 15 oder 20 Minuten ausdehnen, auch mehrmals täglich auf leeren Magen.

Ölziehen ist unkompliziert, kostengünstig und gut in den Tagesablauf zu integrieren. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, den Tag mit einer Tat für die eigene Gesundheit zu beginnen. Dem Körper und sich selbst auf diese Weise Achtung zu schenken.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.